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15.06.10

Korruption in der kantonalen Pensionskasse

Über eine Strafuntersuchung gegen ein Kadermitglied der Zürcher Personalvorsorge berichtet die NZZ am 4. Juni 2010. Auszüge:

Ein Kadermitglied der Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) soll sich unrechtmässig bereichert haben. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat ein Strafverfahren wegen Korruptionsvorwürfen eingeleitet, wie die Oberstaatsanwaltschaft am Freitag mitteilte.

Der Angeschuldigte wurde am 26. Mai verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Es bestehe der Verdacht, dass er aus seiner amtlichen Tätigkeit privat unrechtmässig Nutzen gezogen hat. Der Umfang sei noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft stützt sich bei ihren Ermittlungen auf einen Hinweis aus der Finanzdirektion. Derzeit werden gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich umfangreiche Unterlagen ausgewertet und Befragungen durchgeführt. Es gelte die Unschuldsvermutung, schreibt die Oberstaatsanwaltschaft.

Die Zürcher Finanzdirektion will in dem Fall eine Administrativuntersuchung einleiten. Dies sagte Finanzdirektorin Ursula Gut-Winterberger am Freitagnachmittag vor den Medien.

Die Administrativuntersuchung durch eine externe Stelle soll, über die Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft III hinaus, weitere Hintergründe ausleuchten. Damit soll geklärt werden, warum die Kontrollmechanismen der BVK nicht genügend gegriffen haben und ob sie erweitert werden müssen.

Die Finanzdirektorin hatte nach Hinweisen aus ihrer eigenen Direktion, selbst bei der Oberstaatsanwaltschaft eine Anzeige eingereicht. Die Fakten, auf die sich die Hinweise bezogen, liegen schon einige Jahre zurück.

Die Zürcher Finanzdirektion will in dem Fall eine Administrativuntersuchung einleiten. Dies sagte Finanzdirektorin Ursula Gut-Winterberger am Freitagnachmittag vor den Medien.

Die Administrativuntersuchung durch eine externe Stelle soll, über die Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft III hinaus, weitere Hintergründe ausleuchten. Damit soll geklärt werden, warum die Kontrollmechanismen der BVK nicht genügend gegriffen haben und ob sie erweitert werden müssen.

Die Finanzdirektorin hatte nach Hinweisen aus ihrer eigenen Direktion, selbst bei der Oberstaatsanwaltschaft eine Anzeige eingereicht. Die Fakten, auf die sich die Hinweise bezogen, liegen schon einige Jahre zurück.

 

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Ludwig Rademacher
BKM Büro für Kommunikations- und Medienarbeit
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